Natur fotografieren ist Erleben aus erster Hand. Fritz Pölking

Landschaftsfotografie

Gerade jetzt in der Sommerzeit besucht ihr womöglich neue Umgebungen und nehmt wunderschöne Landschaften wahr, die ihr erkunden und fotografisch festhalten möchtet. Damit könnt ihr das Urlaubs-Feeling oder besondere Erlebnis auch nach dem Urlaub in Erinnerung behalten. Ob sanft geschwungene Wiesen und Berglandschaften, tropische Sonnenuntergänge am Strand oder die Natur daheim, wunderschöne Motive gibt es überall. Die landschaftliche Umgebung mitsamt ihrer besonderen Stimmung einzufangen, ist keine leichte Aufgabe. Das Motiv, der Bildaufbau sowie die Lichtstimmung müssen sich ideal ergänzen, um diesen Effekt auf ein Foto zu projizieren. Damit ihr für euer nächstes Landschaftsfotografie-Erlebnis bestens ausgerüstet seid, hat das Snapfish Team eine Checkliste für euch erstellt.

Tageszeiten nutzen – erst das perfekte Licht unterstreicht das Bild und spiegelt die Stimmung wieder, die das Motiv ausstrahlt. Besucht die Motive, die ihr fotografieren wollt zu verschiedenen Tageszeiten. Vergleicht dann die Lichtstimmungen, die ihr morgens, nachmittags und gegen Abend erzielt miteinander und entscheidet welches Licht dem Motiv am besten schmeichelt.

Spielt mit der Schärfe – Mit scharfen und unscharfen Elementen könnt ihr den Eindruck von Tiefe erzeugen. Auch durch einen Perspektiven-Wechsel beeinflusst ihr die Wirkung des Motivs. Stellt euch auf eine Anhöhe, geht auf die Knie und schießt einige Bilder aus der Froschperspektive – eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wenn ihr dabei noch mit dem Fokus spielt, erzielt ihr besonders ausgefallene und interessante Bilder.

Dramatik einfangen – Um dem Bild eine besondere Note zu verleihen, empfehlen wir ein Panorama-Format. Verlasst euch allerdings nicht auf die Vollautomatik oder das Landschaftsprogramm. Benutzt den manuellen Modus oder das Panorama Programm eurer Kamera. Falls vorhanden, nutzt am besten auch ein Stativ, um mögliches Verwackeln zu vermeiden.

Bildaufbau gestalten – Landschaften und Wälder wirken aufgrund vieler Bäume oft ungeordnet und das Auge findet keinen Halt. Konzentriert euch deshalb auf Bildausschnitte – der Hintergrund sollte sich deutlich vom Vordergrund abgrenzen. Einfallendes Licht kann hierbei ein gutes Hilfsmittel sein.

So wie wir einen Text von rechts nach links lesen, so betrachten wir auch ein Bild. Bevorzugte Bildbereiche, die dominant in den Vordergrund treten sind oben links, in der Bildmitte und unten rechts.

Farbkontraste einsetzen – Farben können sich gegenseitig verstärken oder abschwächen. Die Primärfarben Rot, Blau und Gelb erzeugen einen besonders starken Kontrast und fördern die Aussagekraft des Bildes.

„Das Bild sieht aus wie eine Postkarte!“- Warum nicht eine selbstgemachte Gruß- oder Postkarte verschicken? Da schließt das Snapfish Team sich eurer Meinung an und bietet euch viele verschiedene Möglichkeiten. Eine Karte mit eurem selbstgemachten Lieblingsmotiv und eingefügtem Text kommt immer gut an – Snapfish unterstützt euch mit toller Bildqualität und brillanten Farben.

Die Stimmung eines Fotos hängt sehr viel von dem Licht und der Tageszeit ab. Eine besonders spannende Tageszeit, um Bilder mit Charakter entstehen zu lassen, ist während der sogenannten blauen Stunde. Diese befindet sich in dem kurzen Zeitraum, in dem die Sonne am Horizont untergeht und sich der Himmel tief blau färbt – also zwischen Dämmerung und Nachteinbruch. Das weiche Licht und der hohe Blauanteil sind vor allem für Landschaftsbildergeeignet. Aufnahmen in der Stadt oder in einem Bereich, wo viel künstliche Beleuchtung einfließt kommen besonders gut zur Geltung. Auch Spiegelungen, wie an Wasserflächen könnt ihr während dieser speziellen Tageszeit sehr schön einfangen.

Blaue Stunde

 

 

 

 

 

 

 

 

Das schwache Licht bringt allerdings auch seine Tücken mit sich. Die blaue Stunde ist ortsabhängig, variiert täglich und dauert, entgegen seines Namens, nur circa zehn Minuten an. Wenn ihr also die blaue Stunde optimal nutzen möchtet, dann informiert euch am besten über den genauen Standort und Uhrzeit der blauen Stunde in eurer Stadt. Das kurze Zeitfenster eignet sich daher nur für einige wenige Standortwechsel und verschiedene Perspektiven. Damit ihr trotz dieser Hürden fantastische Fotos machen könnt, gibt das Snapfish Team euch folgende Tipps mit auf den Weg:

Vorbereitungen: Überlegt euch einen Standort von dem ihr Fotografieren möchtet. Falls ihr ein Stativ habt, stellt es schon vorher ein. Wenn nicht, dann nutzt am besten etwas in der Nähe, wie eine Mauer und einen Zaun, denn ruhige Aufnahmen machen einen entscheidenden Unterschied für die Schärfe des Bildes aus.

Spiegelvorauslösung: Wenn ihr die Spiegelvorauslösung einstellt, klappen die Spiegel bereits vor der Verschlussauslösung hoch. Damit vermeidet ihr auch eine Erschütterung beim Auslösen.

Fokus: Da der Auto Fokus bei hoher Dunkelheit oft Probleme bekommt, stellt ihr den Fokus am besten Manuell auf Unendlich ein. Sobald die Dunkelheit eintritt, schaltet auf den manuellen Fokus (MF) um. Falls eure Kamera eine Live View-Funktion besitzt, dann benutzt diese, um den Fokus einzustellen. Wenn ihr zudem den Selbstauslöser einstellt, umgeht ihr mögliche Verwackelungen.

ISO Wert: Ein niedriger ISO Wert, wie 100, ist hier zu empfehlen, denn höhere ISO-Zahlen haben ein Bildrauschen zu Folge.

Nun steht eurem faszinierenden Erlebnis der Fotografie während der blauen Stunde nichts mehr im Weg. Wenn euch eure Aufnahmen besonders gut gefallen, könnt ihr diese auch als Foto oder Poster hinter Acrylglas anfertigen lassen und euer Heim mit euren selbstgemachten Werken schmücken. Das Acrylglas intensiviert die Farbe des Bildes und erzeugt eine brilliante Bildtiefe und ist außerdem in verschiedenen Größen erhältlich.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren!

Den Sohn oder die Tochter beim Sport fotografieren, ein Firmenevent festhalten oder das Festivalgefühl verewigen? Die Welt ist voller Bewegung – doch wie kann man diese optimal in einem Bild einfangen? Mit dieser Frage haben wir uns beschäftigt und passende Snapfish Fotografie-Tipps für euch gefunden.

 Fußball

Belichtungszeit: Um Bewegungen auf einem Bild möglichst scharf einzufrieren, ist eine geringe Belichtungszeit notwendig. Die Belichtungszeit ist die Zeit, in der Licht durch das Objektiv auf den Film bzw. Sensor fällt. Bei den meisten Kameras regelt ein Verschluss die Belichtungszeit. Die Angaben im Kamera-Display sind meist als Kehrwert angegeben. Die Anzeige 125 bedeutet 1/125 Sekunde, bei Bewegungsbildern empfehlen wir 1/800 Sekunden Bewegungsunschärfe, denn so könnt ihr schöne Momente auch ohne teure Objektive fotografieren.

Brennweite: Wenn ihr Sportveranstaltungen auf Film bannen wollt, benutzt ihr am besten eine große Brennweite, denn diese bringt gleich zwei Vorteile mit sich: Erstens könnt ihr so ein weit entferntes Geschehen gut festhalten und zweitens stört ein unruhiger Hintergrund nicht, da es sich um ein Objektiv mit großer Offenblende handelt.

Auslöseverzögerung: Das allseits bekannte Problem, dass ein Bild erst Sekunden nach dem drücken des Knöpfchens ausgelöst wird, könnt ihr mit einer gering eingestellten Auslöseverzögerung ganz einfach umgehen. Außerdem ist unser Tipp hier: Haltet die Kamera hochkant, um besonders interessante Bildausschnitte einzufangen.

Belichtungskorrektur: Euer Event dauert bis in die Abendstunden, es wird langsam dunkel und das Flutlicht geht an? Verwendet in diesem Fall eine ISO- oder Blendenautomatik-Einstellung für Eure Fotos. Denn so könnt ihr trotz diffuser Lichtverhältnisse immer noch tolle Bilder machen.

Wir hoffen, dass euch die Snapfish Fotografie-Tipps für euer nächstes bewegendes Event behilflich sind. Wenn ihr eure tollen Bilder auf eine ganz besondere Weise verschenken wollt, dann schaut doch einfach mal bei Snapfish rein – hier gibt es viele tolle und individuelle Geschenkideen. Eine selbstgemachte Fotocollage könnt ihr auch auf Tassen, Mousepads, Puzzle und vieles mehr schnell und einfach aufdrucken lassen. Lasst euch von den zahlreichen Möglichkeiten inspirieren, das Snapfish-Team wünscht euch viel Spaß dabei.

Nicht nur zu Hause nehmen unsere geliebten Tiere einen festen Platz im Herzen ein, sondern auch im Internet gibt es viele atemberaubende und lustige Bilder von Zebra, Elefant oder den Vierbeinern zu Hause. Ob schön oder zuckersüß, die kleinen und großen Tiere dieser Erde schaffen es immer wieder uns zum Lachen zu bringen. Mit unseren Snapfish Fotografie-Tipps und etwas Geduld lernt ihr, wie ihr tolle Tierfotos schießen könnt, um einzigartige Momente mit unseren Vierbeinern festzuhalten.

Zebra - Tierbilder

Den richtigen Blickwinkel wählen: Wie bei Menschen auch, fotografiert ihr Tiere am besten auf gleicher Augenhöhe oder etwas tiefer, denn die Augen und das Gesicht sind die Partien, die am meisten über den Charakter unseres vierbeinigen Freundes aussagen.

Auf die richtige Größe kommt es an: Der richtige Bildausschnitt, der nur das Wesentliche zeigt, stellt den Protagonisten wunderbar in den Fokus.Hierbei wählt ihr am besten auch einen ruhigen Hintergrund. Ein interessantes Foto entsteht, je mehr Details des Tieres zu erkennen sind.

 QualleScharfe Bilder: Oft passiert es, dass Bilder verwackeln, wenn mit dem Zoom gearbeitet wird. Hier hilft es ein Stativ zu benutzen, wenn ihr keins zur Verfügung habt, kann auch eine Mauer, Zaun, Geländer oder etwas aus der Umgebung verwendet werden.

Wenn sich das Tier bewegt oder ihr es aus der Bewegung fotografieren wollt, ist es sinnvoll, die Verschlusszeit der Kamera möglichst gering einzustellen. Viele Kameras haben auch einen Sport-Modus, der die Verschlusszeit automatisch verringert.

Die richtigen Lichtverhältnisse wählen: Generell kann man zwischen hartem und weichem Licht unterscheiden. Hartes Licht ist grell und wirft Schatten, während weiches Licht sanfter ist und sich zum Fotografieren von Hund, Katze und Co. besser eignet. Von daher ist früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang der beste Zeitpunkt, um Tiere draußen zu fotografieren.

04 Donnerstag Raubkatze

Drinnen könnt ihr selbst für ausreichendes Licht sorgen. Bei zu dunklen Lichtverhältnissen wirkt das Bild oft krümelig. Hier hilft indirektes Licht – also Licht, dass nicht direkt auf das tierische Motiv sondern auf einen anderen Gegenstand, wie die Decke, einfällt. So vermeidet ihr Schatten auf dem Bild und die Augen werden auch nicht geblendet.

Mit diesen Snapfish Fotografie-Tipps und viel Übung könnt ihr wunderschöne Fotos Eurer vierbeinigen Fotomodels festhalten. Wenn ihr noch Lust auf mehr bekommt, könnt ihr eure besten Bilder mit einem selbstgemachten Fotobuch verewigen und damit auch anderen eine Freude bereiten. Snapfish unterstützt euch mit tollen Verzierungen und Designs dabei, ganz schnell und einfach schöne Fotobüchernach euren Vorstellungen zu zaubern.

Für viele Bundesländer beginnt bereits wieder im August die Schule und für viele Kinder wird dieses Schuljahr das erste ihres Lebens sein. Als Eltern steht man dabei vor mehreren großen Herausforderungen: Welcher Schulranzen ist der beste? Wo bekomme ich all die Dinge her, die auf der Ausstattungsliste der Schule stehen? Was gehört in eine Schultüte?

Zumindest bei der letzten Frage wollen wir euch etwas unter die Arme greifen und haben deshalb ein paar Ideen zusammengestellt, womit ihr die Schulanfänger erfreuen und gleichzeitig für den Ernst des Lebens ausstatten könnt.

Kinder beim Spielen

Perfekt ausgestattet

Wie wäre es mit ein paar nützlichen Kleinigkeiten? Einen Bleistiftspitzer, ein Radiergummi, Buntstifte, ein Lineal… all das sind Dinge, die ein Schulanfänger auf jeden Fall braucht und die super in die Schultüte passen. Und das Beste: Ihr schlagt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Ihr habt tolle Überraschungen für die Schultüte und könnt schon einige Dinge auf der Ausstattungsliste abhaken.

Der Konzentration auf die Sprünge helfen

Für eure Kleinen ist die Schulzeit mit vielen tollen und spannenden Erfahrungen verbunden. Dennoch ist es eine Umstellung zu ihrem bisherigen Leben. Auf einmal müssen sie für mehrere Stunden still sitzen und sich auf eine bestimmte Sache konzentrieren. Um eure Kinder dabei zu unterstützen, ist eine gesunde Ernährung besonders wichtig. Stattet doch die Schultüte mit einer individuellen Brotdose oder Trinkflasche aus, die ihr bei Snapfish mit tollen Fotos verschönern könnt.

Blumen und Mädchen

Der Ernst des Lebens?!

Natürlich brauchen eure Schulanfänger nicht nur nützliche Überraschungen in ihrer Schultüte. Sehr beliebt sind auch Schokolade oder Gummibärchen. Wie wäre es außerdem mit einem kleinen Kuscheltier oder einem Glücksbringer (z.B. ein Schlüsselanhänger) zur seelischen Unterstützung in den ersten Schulwochen?

Porträt

Den Tag in Erinnerung behalten

Mit Grußkarten könnt ihr auch die Verwandtschaft an diesem wichtigen Tag teilhaben lassen. Auf Snapfish könnt ihr Grußkarten mit euren eigenen Fotos gestalten und Oma und Opa können sich über ein schönes Bild von ihrem Enkel mit seinem neuen Ranzen und der Schultüte in der Hand freuen.

Wir wünschen euch viel Spaß bei den Vorbereitungen und euren Kindern einen tollen ersten Schultag!

„Oje, was habe ich da wieder fotografiert“ oder „Hilfe, wer war das noch gleich auf dem Foto?“ sind Gedanken, die einem oft durch den Kopf gehen, wenn man sich die Bilder vom letzten Ausflug, Urlaub oder der vergangenen Party anschaut. Gerade Hobby-Fotografen kennen das Problem. Dabei fehlen ihnen oft nur ein paar Tricks und Handgriffe. Wir haben euch einige einfache Tipps zusammengestellt, die eure Bilder in Zukunft professioneller und wirkungsvoller aussehen lassen – mit wenig Aufwand und ohne zusätzliche Technik.

02 Dienstag Fotoshooting -

  1. Bevor ihr auf den Auslöser drückt, überlegt euch kurz, wie das Bild später aussehen soll. Normalerweise hat ein ideales Bild ein Hauptmotiv und eventuell einige Nebenmotive. Stellt sicher, dass Personen oder Gegestände, die ihr nicht im Bild haben möchtet, auch tatsächlich nicht vor die Linse kommen.
  2. Kennt ihr den Goldenen Schnitt? Er ist das älteste Gestaltungsmittel der Kunst und hilft ein Bild zu schaffen, dass für den Betrachter harmonisch wirkt. Das Bild wird gedanklich durch horizontale und vertikale Linien geteilt. Ihr habt dann neun kleine Felder, die aufgebaut sind wie ein Schachbrett. Dies hilft euch zu entscheiden, wie ihr das Motiv positioniert. Die Motive positioniert ihr am besten auf den Schnittpunkten dieser Linien. Fotografie
  1. Achtet darauf, wo ihr das Hauptmotiv des Fotos platziert. Es sollte auch die wichtigste Rolle in der Komposition des Bildes spielen. Der „Eye-Catcher“ eures Bildes muss aber nicht zwangsläufig in der Mitte des Bildes liegen, wichtig ist nur, dass keines der Nebenmotive prominenter ist. Kleiner Tipp: Wenn ihr Landschaften fotografiert, sorgt dafür, dass der Horizont nicht exakt in der Bildmitte liegt, das wirkt langweilig!
  2. Wenn ihr Tiere oder Menschen fotografiert achtet darauf, dass die Figur ganz zu sehen ist. Wenn Arme, Beine oder andere Körperteile abgeschnitten sind, wirkt die Person oder das Tier falsch proportioniert. Wenn ihr dennoch einzelne Körperpartien betonen möchtet, achtet darauf, dass ihr das Motiv an den richtigen Stellen „abschneidet“. Hierbei könnt ihr euch gut an den Bildeinstellungen orientieren, die im Fernsehen verwendet werden. Ihr könnt zum Beispiel die Person, die ihr fotografiert bis knapp über die Knie aufnehmen. Diese Aufnahme ist auch bekannt als „amerikanische“ Perspektive, weil Regisseure in alten Western ihre Cowboy-Darsteller nur bis zum Colt aufgenommen haben. Wenn ihr das Objekt eurer Begierde nur bis zur Hüfte fotografiert, nennt man das klassisch „Halbnahe“. Bei einer detailierten „Großaufnahme“ dürft ihr dann auch gerne ein Stück der Stirn abschneiden um dem Gesicht mehr Charakter zu verleihen und das Foto emotionaler wirken zu lassen. Fotoauswahl
  3. Achtet auf den Hintergrund: Oft befinden sich hier störende Elemente, die das schönste Bild unbrauchbar machen. Wenn eurem besten Freund plötzlich ein Baum aus dem Kopf wächst mag das zwar zuerst lustig erscheinen, mindert aber den Gesamteindruck des Bildes oft enorm.

Konnten euch unsere ersten fünf Tipps ein wenig helfen, eure Foto-Technik zu verbessern? Hoffen wir doch sehr! 😉 Weitere Hinweise und Beispielbilder findet ihr hier.

Wir möchten euch ab sofort regelmäßig Einblicke in die Welt der Fotografie geben. Wenn ihr Tipps zu bestimmten Themen möchtet, sagt uns einfach Bescheid, wir bemühen uns, euch die richtigen Hinweise zu geben!

Das Essen im Restaurant fotografieren und mit den Facebook-Freunden oder über den eigenen Blog teilen: Was vor ein paar Jahren kaum verbreitet war, hat sich mittlerweile zu einem erstaunlichen Trend im World Wide Web entwickelt. Wo immer man auch hinschaut – das nächste Foto vom Sonntagskuchen oder der delikaten Grillplatte vom Steakhaus nebenan ist nicht weit. Alleine vom Betrachten dieser Fotos bekommt man Appetit auf mehr. Man möchte nicht nur herzhaft zubeißen, sondern auch selbst zur Kamera greifen und all die lecker aussehenden Gerichte für die Ewigkeit einfangen. Mit unseren Snapfish Fotografie-Tricks und etwas Zeit erfahrt ihr heute, wie ihr euer Lieblingsmenü gekonnt in Szene setzt.Ein Haute Cuisine Häppchen, Makroaufnahme

Das Abbilden von Nahrungsmitteln und Getränken aller Art wird von professionellen Fotografen als Food-Fotografie bezeichnet. Genutzt werden die sogenannten Food-Fotos dabei vor allem für die Werbung, in Zeitschriften und – wie könnte es auch anders sein – für Kochbücher. Im privaten Bereich finden sie häufig Platz an Facebook-Pinnwänden oder auf Blogs. Leider ist das Ergebnis vor allem bei Hobbyfotografen oft enttäuschend: Was auf dem Teller so lecker aussah, scheint auf dem Foto farblos und wenig ansprechend.

Frau beim Kochen nach Rezept

Vorbereitung ist alles: die optimale Bildkomposition

Macht euch von Anfang an eine Skizze wie das Bild am Ende aussehen soll und welchen Teil davon ihr besonders hervorheben wollt. Natürlich gibt es keine festen Regeln dafür, aber mit einem kleinen Plan im Kopf, könnt ihr im Vorfeld schon einiges vorbereiten und ausprobieren, bevor es Ernst wird. Das spart Zeit und ist vor allem bei warmen Gerichten wichtig. Sie sollten für das Foto so warm und frisch wie möglich sein – sonst kann das Bild schnell unappetitlich aussehen. Verzichtet auch auf vermeintliche Profi-Tricks wie Haarspray oder einen Gelatineüberzug, um Frische zu simulieren: Natürlich wirken Speisen immer noch am leckersten!

Bereitet also zuerst schon einmal die gesamte Dekoration vor: Welche Tischdecke passt am besten? Welches Geschirr? Wollt ihr ein Standardgedeck ablichten oder soll das Bild noch durch ein paar zusätzliche Accessoires aufgewertet werden? Kleine Details machen dabei oft den Unterschied zwischen einem schönen und einem großartigen Foto. Die Wirkung einer Tomatensuppe lässt sich zum Beispiel dadurch verbessern, indem ihr leicht abgesetzt vom Teller – je nach Bildkomposition – links oder rechts ein paar kleine Strauchtomaten platziert. So wird so sofort klar, um welche Art von Suppe es sich handelt.Kuchen neben Kamera Serviette und Gabel

Auch die Farben der Dekoration sollten immer möglichst gut auf die der Speisen abgestimmt werden. So wirkt unsere Tomatensuppe besonders ansprechend für den Betrachter, wenn sie in einem weißen Teller auf einem roten Tischtuch gezeigt wird. Bei bunten Gerichten mit sehr vielen Zutaten solltet ihr auf einen klaren, einfarbigen Hintergrund achten, sonst wirkt euer Foto schnell unruhig und überladen. Generell gilt: Ein weißer Hintergrund ist oft die beste Wahl und schafft tolle Kontraste!

Wählt euch nun ein Deko-Objekt aus und macht ein paar Probefotos. So findet ihr schnell heraus, wie euer Arrangement besonders gut wirkt.

Zu Tisch! Es ist angerichtet

Euer Gericht steht auf dem Tisch, die Deko ist wunderschön, die Farben aufeinander abgestimmt – jetzt müsst ihr nur noch ein paar Kleinigkeiten beachten und einem perfekten Food-Bild steht nichts mehr im Weg.

Mit natürlichem Licht wirken Nahrungsmittel auf Fotos am besten. Vielleicht habt ihr ja die Möglichkeit, eure Aufnahmen tagsüber in der Nähe eines Fensters zu machen. Auf das Fotografieren mit Blitz solltet ihr möglichst verzichten, denn durch harte Schatten wirkt euer Motiv schnell unschön. Nutzt, wenn möglich, zusätzlich ein Stativ oder eine andere gerade Ablagefläche für eure Kamera – so bekommt ihr auch bei geringem Licht und langen Belichtungszeiten scharfe Bilder, die nicht verwackelt sind.

Ein Haute Cuisine Häppchen, MakroaufnahmeZusätzlich solltet ihr den Weißabgleich der genutzten Kamera entsprechend der Speise, die ihr ablichten möchtet, einstellen. Über ihn passt ihr die sogenannte Farbtemperatur eures Bildes an die bestehenden Lichtverhältnisse an und ihr könnt unschöne Farbstiche vermeiden. Fleisch sollte man beispielsweise immer in warmen Lichttönen fotografieren. In kaltem Licht erscheint es oft sehr blass und wenig appetitlich – typisches Schlachthaus-Flair, das es zu vermeiden gilt.

Die Perspektive macht’s

Jetzt habt ihr es fast geschafft! Zwischen euch und einem wunderbaren Foto steht jetzt nur noch die Wahl des Bildausschnitts. Dabei könnt ihr euch ganz von eurem eigenen Geschmack leiten lassen, denn erlaubt ist, was gefällt. Bei Fingerfood oder ähnlichen Gerichten wirkt eine vollflächige Aufnahme immer sehr gut. Gerichte, die portioniert gereicht werden, wirken spannender für den Betrachter, wenn man nur einen Ausschnitt zeigt.

Auch für den Aufnahmewinkel gibt es keine festgelegten Regeln – schnödes „Von oben drauf“-Fotografieren ist aber nie empfehlenswert, das wirkt leicht einfallslos. Zudem hängt der optimale Winkel immer auch davon ab, ob ihr das Umfeld der Speise ebenfalls abbilden oder nur das Gericht im Detail zeigen wollt. Am besten ihr macht mehrere Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln und mit verschiedenen Bildausschnitten – so merkt ihr schnell, was am besten passt.

Viel Spaß beim Ausprobieren, denn nun steht einem Foto-Kochbuch mit all euren Lieblingsgerichten nichts mehr im Weg!

Urlaub! Die schönste Zeit des Jahres. Einfach mal die Seele baumeln lassen, ab an den Pool, ans Meer, die Finger im Sand vergraben und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Ist es nicht ein wunderschönes Gefühl, einfach mal alle Sorgen hinter sich zu lassen? Kein Chef, der einem ständig über die Schulter schaut. Keine verschämten Kindergesichter, die versuchen, ihre Fünf in Mathe heimlich an Mama und Papa vorbei zu schummeln.

Meist können wir in der Urlaubszeit den größten Stress hinter uns lassen. Wenn es dann soweit ist und der Urlaub vor der Tür steht, sollten wir eine Sache auf gar keinen Fall vergessen: die Kamera! Denn schöne Urlaubsmomente sind zu wertvoll, um sie einfach so verstreichen zu lassen.

Wüsten Rallye

Erinnern wir uns einmal zurück an die Zeit vor 20 Jahren, als es noch keine Digitalkameras gab. Analoge Kameras waren es, die unsere schönsten Erinnerungen auf einem Filmstreifen bannten. Ein solcher Film ergab in der Regel 24 – 36 Bilder und war super teuer. Ob die Fotos überhaupt brauchbar waren, sah man erst, nachdem sie entwickelt und bereits bezahlt waren.

Heute können wir unendlich viele Fotos schießen – wenn uns ein Bild nicht gefällt, wird es einfach wieder gelöscht. Die Festplatten unserer Computer werden aber trotzdem überschwemmt mit Erinnerungen in digitaler Form. Und jetzt? Was tun damit? Wir schaffen da mal eben Abhilfe! 😉

Wie wäre es denn zum Beispiel mal mit einem Foto-Memory? Holt euch die Abzüge eurer liebsten Urlaubserinnerungen bei Snapfish und bastelt euch euer eigenes Memory-Spiel. Dazu braucht ihr nur Pappe, eine Schere und Klebstoff. Natürlich müsst ihr euch die Abzüge in doppelter Ausfertigung bestellen. Schneidet die Pappe in kleine Quadrate, auf eine Größe eurer Wahl und beklebt sie mit den Fotos. Die Rückseite könnt ihr designen wie ihr möchtet, etwa mit dem Schriftzug des Urlaubslandes oder -ortes. Schon habt ihr euer ganz persönliches Urlaubs-Memory. Wer zwei linke Hände oder schlichtweg keine Zeit zum Basteln hat, kann seine Bilder bei Snapfish hochladen und dort sein eigenes Memory bestellen.4 Donnerstag Auto am Strand

Snapfish nimmt euch die Arbeit gerne ab. Wer lieber puzzelt, ist ebenfalls goldrichtig. Bestellt euer individuelles Urlaubspuzzle bei Snapfish. Mehr dazu hier.

Oder bringt ein bisschen Freude und Farbe in den tristen Arbeitsalltag. Holt euch das eisverschmierte Gesicht eurer Kinder, den im Wasser plantschenden Ehemann oder die sonnenbadende Freundin auf den Schreibtisch, indem ihr euch bei Snapfish das gewünschte Bild als ein Mousepad drucken lasst. Oder wie wie wär’s zum Beispiel mal mit euren Liebsten, verewigt in einem gläsernen Stifthalter? Da fällt der Griff zum Kugelschreiber doch gleich viel leichter, oder? Weitere Ideen findet ihr hier….

Viele weitere tolle Ideen um eure Urlaubsfotos vor dem Verstauben auf dem Rechner zu bewahren, findet ihr bei Snapfish.

Viel Spaß beim Durchklicken und Entdecken. Und wem der Urlaub tatsächlich kurz bevorsteht wünschen wir eine tolle Zeit und nicht vergessen: Die Kamera muss mit!