Die Stimmung eines Fotos hängt sehr viel von dem Licht und der Tageszeit ab. Eine besonders spannende Tageszeit, um Bilder mit Charakter entstehen zu lassen, ist während der sogenannten blauen Stunde. Diese befindet sich in dem kurzen Zeitraum, in dem die Sonne am Horizont untergeht und sich der Himmel tief blau färbt – also zwischen Dämmerung und Nachteinbruch. Das weiche Licht und der hohe Blauanteil sind vor allem für Landschaftsbildergeeignet. Aufnahmen in der Stadt oder in einem Bereich, wo viel künstliche Beleuchtung einfließt kommen besonders gut zur Geltung. Auch Spiegelungen, wie an Wasserflächen könnt ihr während dieser speziellen Tageszeit sehr schön einfangen.

Blaue Stunde

 

 

 

 

 

 

 

 

Das schwache Licht bringt allerdings auch seine Tücken mit sich. Die blaue Stunde ist ortsabhängig, variiert täglich und dauert, entgegen seines Namens, nur circa zehn Minuten an. Wenn ihr also die blaue Stunde optimal nutzen möchtet, dann informiert euch am besten über den genauen Standort und Uhrzeit der blauen Stunde in eurer Stadt. Das kurze Zeitfenster eignet sich daher nur für einige wenige Standortwechsel und verschiedene Perspektiven. Damit ihr trotz dieser Hürden fantastische Fotos machen könnt, gibt das Snapfish Team euch folgende Tipps mit auf den Weg:

Vorbereitungen: Überlegt euch einen Standort von dem ihr Fotografieren möchtet. Falls ihr ein Stativ habt, stellt es schon vorher ein. Wenn nicht, dann nutzt am besten etwas in der Nähe, wie eine Mauer und einen Zaun, denn ruhige Aufnahmen machen einen entscheidenden Unterschied für die Schärfe des Bildes aus.

Spiegelvorauslösung: Wenn ihr die Spiegelvorauslösung einstellt, klappen die Spiegel bereits vor der Verschlussauslösung hoch. Damit vermeidet ihr auch eine Erschütterung beim Auslösen.

Fokus: Da der Auto Fokus bei hoher Dunkelheit oft Probleme bekommt, stellt ihr den Fokus am besten Manuell auf Unendlich ein. Sobald die Dunkelheit eintritt, schaltet auf den manuellen Fokus (MF) um. Falls eure Kamera eine Live View-Funktion besitzt, dann benutzt diese, um den Fokus einzustellen. Wenn ihr zudem den Selbstauslöser einstellt, umgeht ihr mögliche Verwackelungen.

ISO Wert: Ein niedriger ISO Wert, wie 100, ist hier zu empfehlen, denn höhere ISO-Zahlen haben ein Bildrauschen zu Folge.

Nun steht eurem faszinierenden Erlebnis der Fotografie während der blauen Stunde nichts mehr im Weg. Wenn euch eure Aufnahmen besonders gut gefallen, könnt ihr diese auch als Foto oder Poster hinter Acrylglas anfertigen lassen und euer Heim mit euren selbstgemachten Werken schmücken. Das Acrylglas intensiviert die Farbe des Bildes und erzeugt eine brilliante Bildtiefe und ist außerdem in verschiedenen Größen erhältlich.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren!

Nicht nur zu Hause nehmen unsere geliebten Tiere einen festen Platz im Herzen ein, sondern auch im Internet gibt es viele atemberaubende und lustige Bilder von Zebra, Elefant oder den Vierbeinern zu Hause. Ob schön oder zuckersüß, die kleinen und großen Tiere dieser Erde schaffen es immer wieder uns zum Lachen zu bringen. Mit unseren Snapfish Fotografie-Tipps und etwas Geduld lernt ihr, wie ihr tolle Tierfotos schießen könnt, um einzigartige Momente mit unseren Vierbeinern festzuhalten.

Zebra - Tierbilder

Den richtigen Blickwinkel wählen: Wie bei Menschen auch, fotografiert ihr Tiere am besten auf gleicher Augenhöhe oder etwas tiefer, denn die Augen und das Gesicht sind die Partien, die am meisten über den Charakter unseres vierbeinigen Freundes aussagen.

Auf die richtige Größe kommt es an: Der richtige Bildausschnitt, der nur das Wesentliche zeigt, stellt den Protagonisten wunderbar in den Fokus.Hierbei wählt ihr am besten auch einen ruhigen Hintergrund. Ein interessantes Foto entsteht, je mehr Details des Tieres zu erkennen sind.

 QualleScharfe Bilder: Oft passiert es, dass Bilder verwackeln, wenn mit dem Zoom gearbeitet wird. Hier hilft es ein Stativ zu benutzen, wenn ihr keins zur Verfügung habt, kann auch eine Mauer, Zaun, Geländer oder etwas aus der Umgebung verwendet werden.

Wenn sich das Tier bewegt oder ihr es aus der Bewegung fotografieren wollt, ist es sinnvoll, die Verschlusszeit der Kamera möglichst gering einzustellen. Viele Kameras haben auch einen Sport-Modus, der die Verschlusszeit automatisch verringert.

Die richtigen Lichtverhältnisse wählen: Generell kann man zwischen hartem und weichem Licht unterscheiden. Hartes Licht ist grell und wirft Schatten, während weiches Licht sanfter ist und sich zum Fotografieren von Hund, Katze und Co. besser eignet. Von daher ist früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang der beste Zeitpunkt, um Tiere draußen zu fotografieren.

04 Donnerstag Raubkatze

Drinnen könnt ihr selbst für ausreichendes Licht sorgen. Bei zu dunklen Lichtverhältnissen wirkt das Bild oft krümelig. Hier hilft indirektes Licht – also Licht, dass nicht direkt auf das tierische Motiv sondern auf einen anderen Gegenstand, wie die Decke, einfällt. So vermeidet ihr Schatten auf dem Bild und die Augen werden auch nicht geblendet.

Mit diesen Snapfish Fotografie-Tipps und viel Übung könnt ihr wunderschöne Fotos Eurer vierbeinigen Fotomodels festhalten. Wenn ihr noch Lust auf mehr bekommt, könnt ihr eure besten Bilder mit einem selbstgemachten Fotobuch verewigen und damit auch anderen eine Freude bereiten. Snapfish unterstützt euch mit tollen Verzierungen und Designs dabei, ganz schnell und einfach schöne Fotobüchernach euren Vorstellungen zu zaubern.

„Oje, was habe ich da wieder fotografiert“ oder „Hilfe, wer war das noch gleich auf dem Foto?“ sind Gedanken, die einem oft durch den Kopf gehen, wenn man sich die Bilder vom letzten Ausflug, Urlaub oder der vergangenen Party anschaut. Gerade Hobby-Fotografen kennen das Problem. Dabei fehlen ihnen oft nur ein paar Tricks und Handgriffe. Wir haben euch einige einfache Tipps zusammengestellt, die eure Bilder in Zukunft professioneller und wirkungsvoller aussehen lassen – mit wenig Aufwand und ohne zusätzliche Technik.

02 Dienstag Fotoshooting -

  1. Bevor ihr auf den Auslöser drückt, überlegt euch kurz, wie das Bild später aussehen soll. Normalerweise hat ein ideales Bild ein Hauptmotiv und eventuell einige Nebenmotive. Stellt sicher, dass Personen oder Gegestände, die ihr nicht im Bild haben möchtet, auch tatsächlich nicht vor die Linse kommen.
  2. Kennt ihr den Goldenen Schnitt? Er ist das älteste Gestaltungsmittel der Kunst und hilft ein Bild zu schaffen, dass für den Betrachter harmonisch wirkt. Das Bild wird gedanklich durch horizontale und vertikale Linien geteilt. Ihr habt dann neun kleine Felder, die aufgebaut sind wie ein Schachbrett. Dies hilft euch zu entscheiden, wie ihr das Motiv positioniert. Die Motive positioniert ihr am besten auf den Schnittpunkten dieser Linien. Fotografie
  1. Achtet darauf, wo ihr das Hauptmotiv des Fotos platziert. Es sollte auch die wichtigste Rolle in der Komposition des Bildes spielen. Der „Eye-Catcher“ eures Bildes muss aber nicht zwangsläufig in der Mitte des Bildes liegen, wichtig ist nur, dass keines der Nebenmotive prominenter ist. Kleiner Tipp: Wenn ihr Landschaften fotografiert, sorgt dafür, dass der Horizont nicht exakt in der Bildmitte liegt, das wirkt langweilig!
  2. Wenn ihr Tiere oder Menschen fotografiert achtet darauf, dass die Figur ganz zu sehen ist. Wenn Arme, Beine oder andere Körperteile abgeschnitten sind, wirkt die Person oder das Tier falsch proportioniert. Wenn ihr dennoch einzelne Körperpartien betonen möchtet, achtet darauf, dass ihr das Motiv an den richtigen Stellen „abschneidet“. Hierbei könnt ihr euch gut an den Bildeinstellungen orientieren, die im Fernsehen verwendet werden. Ihr könnt zum Beispiel die Person, die ihr fotografiert bis knapp über die Knie aufnehmen. Diese Aufnahme ist auch bekannt als „amerikanische“ Perspektive, weil Regisseure in alten Western ihre Cowboy-Darsteller nur bis zum Colt aufgenommen haben. Wenn ihr das Objekt eurer Begierde nur bis zur Hüfte fotografiert, nennt man das klassisch „Halbnahe“. Bei einer detailierten „Großaufnahme“ dürft ihr dann auch gerne ein Stück der Stirn abschneiden um dem Gesicht mehr Charakter zu verleihen und das Foto emotionaler wirken zu lassen. Fotoauswahl
  3. Achtet auf den Hintergrund: Oft befinden sich hier störende Elemente, die das schönste Bild unbrauchbar machen. Wenn eurem besten Freund plötzlich ein Baum aus dem Kopf wächst mag das zwar zuerst lustig erscheinen, mindert aber den Gesamteindruck des Bildes oft enorm.

Konnten euch unsere ersten fünf Tipps ein wenig helfen, eure Foto-Technik zu verbessern? Hoffen wir doch sehr! 😉 Weitere Hinweise und Beispielbilder findet ihr hier.

Wir möchten euch ab sofort regelmäßig Einblicke in die Welt der Fotografie geben. Wenn ihr Tipps zu bestimmten Themen möchtet, sagt uns einfach Bescheid, wir bemühen uns, euch die richtigen Hinweise zu geben!

Urlaub! Die schönste Zeit des Jahres. Einfach mal die Seele baumeln lassen, ab an den Pool, ans Meer, die Finger im Sand vergraben und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Ist es nicht ein wunderschönes Gefühl, einfach mal alle Sorgen hinter sich zu lassen? Kein Chef, der einem ständig über die Schulter schaut. Keine verschämten Kindergesichter, die versuchen, ihre Fünf in Mathe heimlich an Mama und Papa vorbei zu schummeln.

Meist können wir in der Urlaubszeit den größten Stress hinter uns lassen. Wenn es dann soweit ist und der Urlaub vor der Tür steht, sollten wir eine Sache auf gar keinen Fall vergessen: die Kamera! Denn schöne Urlaubsmomente sind zu wertvoll, um sie einfach so verstreichen zu lassen.

Wüsten Rallye

Erinnern wir uns einmal zurück an die Zeit vor 20 Jahren, als es noch keine Digitalkameras gab. Analoge Kameras waren es, die unsere schönsten Erinnerungen auf einem Filmstreifen bannten. Ein solcher Film ergab in der Regel 24 – 36 Bilder und war super teuer. Ob die Fotos überhaupt brauchbar waren, sah man erst, nachdem sie entwickelt und bereits bezahlt waren.

Heute können wir unendlich viele Fotos schießen – wenn uns ein Bild nicht gefällt, wird es einfach wieder gelöscht. Die Festplatten unserer Computer werden aber trotzdem überschwemmt mit Erinnerungen in digitaler Form. Und jetzt? Was tun damit? Wir schaffen da mal eben Abhilfe! 😉

Wie wäre es denn zum Beispiel mal mit einem Foto-Memory? Holt euch die Abzüge eurer liebsten Urlaubserinnerungen bei Snapfish und bastelt euch euer eigenes Memory-Spiel. Dazu braucht ihr nur Pappe, eine Schere und Klebstoff. Natürlich müsst ihr euch die Abzüge in doppelter Ausfertigung bestellen. Schneidet die Pappe in kleine Quadrate, auf eine Größe eurer Wahl und beklebt sie mit den Fotos. Die Rückseite könnt ihr designen wie ihr möchtet, etwa mit dem Schriftzug des Urlaubslandes oder -ortes. Schon habt ihr euer ganz persönliches Urlaubs-Memory. Wer zwei linke Hände oder schlichtweg keine Zeit zum Basteln hat, kann seine Bilder bei Snapfish hochladen und dort sein eigenes Memory bestellen.4 Donnerstag Auto am Strand

Snapfish nimmt euch die Arbeit gerne ab. Wer lieber puzzelt, ist ebenfalls goldrichtig. Bestellt euer individuelles Urlaubspuzzle bei Snapfish. Mehr dazu hier.

Oder bringt ein bisschen Freude und Farbe in den tristen Arbeitsalltag. Holt euch das eisverschmierte Gesicht eurer Kinder, den im Wasser plantschenden Ehemann oder die sonnenbadende Freundin auf den Schreibtisch, indem ihr euch bei Snapfish das gewünschte Bild als ein Mousepad drucken lasst. Oder wie wie wär’s zum Beispiel mal mit euren Liebsten, verewigt in einem gläsernen Stifthalter? Da fällt der Griff zum Kugelschreiber doch gleich viel leichter, oder? Weitere Ideen findet ihr hier….

Viele weitere tolle Ideen um eure Urlaubsfotos vor dem Verstauben auf dem Rechner zu bewahren, findet ihr bei Snapfish.

Viel Spaß beim Durchklicken und Entdecken. Und wem der Urlaub tatsächlich kurz bevorsteht wünschen wir eine tolle Zeit und nicht vergessen: Die Kamera muss mit!